Elektromobilität: Erfahrungen und hilfreiche Tipps im Alltag mit einem Elektroauto

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In Österreich sind mehr als 80.000 Elektroautos auf den Straßen unterwegs. Der Trend zeigt nach oben. Und seit knapp einem Jahr bin ich eine von ihnen. Seitdem habe ich im Alltag viel mit dem alternativen Fortbewegungsmittel gelernt und teile meine Erfahrungen, Tipps und Apps in puncto E-Auto in diesem ausführlichen Blogartikel.

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Dass bei meinem ersten eigenen Auto die Wahl auf ein Elektroauto fiel, hat so manchen in meinem Umfeld verwundert. Denn ich bin oft weite Strecken unterwegs und die sind in den Köpfen vieler einzig und allein mit einem konventionellen Pkw machbar. Diese Gedanken hatte ich zugegebenermaßen bis kurz vor dem Kauf auch. Vollkommen unbegründet – das weiß ich jetzt nur zu gut.

Meine Beziehung zur E-Mobilität ist jedoch keine neue, sondern eher eine neu entfachte. Denn vor mittlerweile 14 Jahren war ich die erste Besitzerin eines Elektrorollers in Österreich. Der wurde damals aus China importiert und die Anmeldung war eine kleine Katastrophe. Wieso? Man konnte damals im Feld „Emissionen“ nicht Null eintragen. Das gabs damals einfach noch nicht. Leider bin ich damals auch nur knapp zwei Jahre mit meinem geliebten E-Moped gefahren, da die Technologie noch nicht ausgereift war und die vom Hersteller angegebene Reichweite nicht der Realität entsprach. Seitdem hat sich viel geändert – und es tut sich noch immer viel. 

Tipps für den Alltag mit einem Elektroauto

Der Alltag mit einem Elektroauto wird bei jedem anders aussehen. Je nach Bedürfnissen, Pendelstrecken, Budget in der Anschaffung und der Freizeitgestaltung werden unterschiedliche Punkte und Tipps für dich relevanter sein als andere.

Meine Bedürfnisse werden nicht 100% die deinigen sein – und umgekehrt. Ich habe in meinem Elektroauto eine Möglichkeit gesucht sowohl kurze Strecken als auch längere bis ca. 800 km in einem Tag fahren zu können. Diese muss ich nicht zwangsweise auf einmal fahren, sondern auf den Tag verteilt.

Überlegungen vor dem Kauf

Bevor ich mir mein Elektroauto angeschafft habe, habe ich verschiedene Modelle, Hersteller und Batterien verglichen, die es am Markt gab und die meinem Budget entsprachen. Folgende Fragen solltest du dir vor dem Kauf stellen, die Antworten recherchieren und z.B. mit einem Händler besprechen:

Wie verhalten sich die Kosten eines Elektroautos im Vergleich zu einem herkömmlichen Auto?

Die Kombination aus Förderungen, günstigeren Energiekosten und dem Entfall der motorbezogenen Steuer macht ein Elektroauto auf jeden Fall preislich attraktiv(er). Die LINZ AG bietet einen kostenfreien E-Mobilitätsrechner als umfassendes Excel an, um verschiedene Modelle zwischen Elektroautos und „normalen“ Autos zu vergleichen und die Kosten – auf die gesamte Lebensdauer gerechnet – zu veranschaulichen.

Welche Strecken lege ich zurück?

Wenn du vorwiegend im städtischen Bereich bzw. auf Kurzstrecken unterwegs bist, kann ein Elektroauto große Vorteile mit sich bringen. Nicht nur dank des gemütlichen Automatikgetriebes, sondern auch da im Vergleich zu einem Dieselfahrzeug der Verbrauch in den ersten Kilometern ein viel geringerer ist. Im Stadtverkehr kommt dazu, dass bei vielen Ampeln und Stop-and-go Verkehr viele gebremst wird und Energie zurückgewonnen wird.

Welche Reichweite benötige ich tatsächlich?

Klar wäre es ideal, wenn man mit einem Elektroauto mit einer Ladung 2000 Kilometer weit käme. Aber benötige ich das im Alltag? Wie oft bin ich in den letzten Jahren mehr als 400 Kilometer pro Strecke gefahren? Und selbst, wenn es mal mehr als 400 Kilometer sind, die du am Stück fahren möchtest, gibt es ausreichend Möglichkeiten am Weg bei Schnellladestationen einen kurzen Zwischenstopp einzulegen. Mehr Tipps dazu weiter unten, wie du längere Strecken planst.

Wieso sind Herstellerangaben in Bezug auf Reichweite so „hoch“?

Herstellerangaben und die tatsächliche Reichweite können oft unterschiedlich sein. Das hängt vor allem vom Fahrverhalten, -strecken, Nutzung von Heizung oder Klimaanlage und der Jahreszeit bzw. den Temperaturen ab. Hersteller sind verpflichtet, Angaben laut einem weltweit harmonisierten Prüfverfahren in Bezug auf die Reichweite anzugeben. Dieses Prüfverfahren besteht aus einer Mischung von Fahrten in der Stadt, auf Landstraßen und Autobahnen. 

Tipp: Renault hat einen cleveren Rechner entwickelt, der diese Faktoren miteinbezieht und mit verschiedenen Modellen und Batterien rechnet. Hier siehst du welchen Einfluss eine Klimaanlage, Heizung oder ein Eco-Fahrmodus hat.

Welcher Akku ist der richtige für mich?

Bei manchen Herstellern kann man aus verschiedenen Akkus mit unterschiedlichen Kapazitäten wählen. Dabei kann man diese oft nur schwer vergleichen, wenn man nur die Kapazität betrachtet (verschiedene Größen, Luftwiderstände, Gewicht, etc.). Bei meinem Elektroauto hatte ich die Wahl zwischen 41 kWh und 52 kWh und habe mich aufgrund meines gewünschten Bewegungsradius für den mächtigeren Akku entschieden.

Tipp: Um Akkus und Fahrten zu vergleichen, kannst du bei diesem Planer verschiedene Modelle angeben und herumtesten, welche für dich für deinen Alltag infrage kommen.

Ist es ein Zweitauto?

Ja, auch das spielt eine Rolle. Mein Mann hat ein konventionelles Auto und sollte ich an manchen Tagen doch weitere Strecken fahren müssen, und die Zeit nicht habe zu laden (was sehr selten vorkommt), dann tauschen wir. Auch das kann deine Entscheidung für ein Elektroauto beeinflussen. Auch wenn du kein Zweitauto hast, gibt es ja noch immer die Möglichkeit ein Auto für diese längeren Fahrten zu mieten.

Welche Förderungen gibt es aktuell im Bereich Elektromobilität?

Aktuell gibt es verschiedene Förderungen für die Anschaffung von neuen Elektroautos und Vorführwagen. Da sich diese immer wieder ändern, möchte ich hier keine genauen Beträge nennen. Es hängt auf jeden Fall davon ab, ob du den PKW privat oder als Firmenwagen kaufst. Erkundige dich auch bei deiner Stadt und deinem Bundesland, ob es weitere Fördermöglichkeiten gibt. In meinem Fall gab es von der Stadt Linz auch einen Zuschuss. 

Ist es ein Firmenauto?

Wenn ja, dann gibt es steuerliche Begünstigungen. Denn bei „normalen“ Autos fällt ein Sachbezug oder ein Selbstbehalt von 1,5% bis 2% an – bei Elektroautos hingegen ist dieser Null. Außerdem sind sie natürlich auch vorsteuerabzugsberechtigt und werden auf acht Jahre abgeschrieben. 

Kann ich zuhause laden?

Tatsächlich rechnet sich ein Elektroauto dann, wenn man zuhause über den Haushaltsstrom laden kann. Auch, wenn es mittlerweile eine ausreichend gute Ladeinfrastruktur gibt, ist es daheim doch im günstigsten. Wie sich die Preise entwickeln werden, bleibt noch abzuwarten. In meinem Fall kostet mich das Laden zuhause ca. die Hälfte gegenüber einer öffentlichen Ladestation.

Habe ich zuhause Starkstrom?

Auch wenn es technisch möglich ist sein Elektroauto über die normale Haushaltssteckdose (Schuko) zu laden, sollte das nur eine Notlösung sein. Das kann man mit dem Notreserverad vergleichen – damit bis zur nächsten Werkstatt, aber nicht weiter.

Wieso? Die Elektroinstallationen zuhause und die Materialien der normalen Steckdose sind für starke Ströme und auf Dauer nicht ausgelegt. Aus diesem Grund unbedingt eine andere Option wie eine Wallbox andenken.

Wie du die Reichweite mit deinem Elektroauto ideal ausnutzt

Fahrweise ist nicht gleich Fahrweise. Wie auch bei einem konventionellen Auto kann man mit einer gemäßigten Fahrweise viel Geld sparen und so weitere Strecken fahren.

Sanft fahren

Ein unverhältnismäßig großer Verbrauch wird durch schnelle Beschleunigungsmanöver verursacht. Sanftes Wegfahren bei der Ampel und ausrollen lassen, anstatt auf die Bremse zu hüpfen, wird belohnt. Dank der Rekuperation beim Ausrollen lassen im Stadtverkehr oder beim Bergabfahren wird dem Akku wieder Energie zugeführt und die Reichweite steigt.

Der Eco-Modus ist dein Freund

Die meisten Elektroautos verfügen über einen Eco- oder Sparmodus. Dieser riegelt zum Teil die Geschwindigkeit nach unten und nutzt die Motorbremse eher als im Normalmodus. Das wirkt sich natürlich auch in der Reichweite aus. 

Verringerte Geschwindigkeit = schnelleres Ankommen

Was auf den ersten Blick wenig Sinn ergeben mag, ist beim Elektroauto Tatsache und trifft auf längere Fahrten zu, die hohe Geschwindigkeiten beinhalten.

Ein Beispiel: Von Linz nach Graz sind es 220 Kilometer – alles davon Autobahn mit ein paar Tunneln. Bei einem vollen Akku und 130km/h müsstest du 10 Minuten unterwegs laden, um in Graz mit 10% Akku anzukommen. Zeit: 2:20h inkl. Ladestopp. Wenn du stattdessen nur 115km/h fährst, brauchst du nicht zu laden und benötigst 2:14h bis nach Graz.

Reichweite im Winter vs. Sommer

Die Außentemperatur spielt eine große Rolle. Vielleicht kennst du das im Winter, wenn der Akku deines Handys viel schneller leer ist, weil es so kalt ist? Ebenso verhält es sich mit den Akkus eines Elektroautos. Die Akkus haben eine Wohlfühltemperatur und die liegt nicht im unteren Bereich. Sprich: sie müssen sich erst aufwärmen und das kostet Energie. Zudem kommt noch der Verbrauch von Heizung im Winter dazu. Im Sommer kann eine extrem eingestellte Klimaanlage auch 5% bis 10% der Reichweite kosten. 

Längere Strecken perfekt planen

Gerade am Anfang ist es schwierig einzuschätzen, wie weit man tatsächlich mit seinem neuen Elektroauto kommt. Zum Glück gibt es „A Better Routeplanner“ als App und auch online. Lege ein Profil mit den Daten deines Elektroautos an, gib die aktuelle Außentemperatur an, die Akkuladung und dann deine gewünschte Route. Du kannst dich hier mit Maximalgeschwindigkeiten und Länge der Ladezeiten spielen und bekommst ein gutes Gefühl für die Reichweite. 

Tipp: Wenn ich mehr Zeit für längere Strecken habe, dann suche ich mir Orte mit Ladestationen aus, die ich noch nicht kenne und gehe eine Runde Spazieren oder erledige den Einkauf. So bin ich schon an verschiedene Orte in Österreich gekommen, die ich vorher nur von Autobahnschildern kannte.

Elektroauto laden: Wallbox, öffentliche Ladestationen & Co

Die Umgewöhnungsphase von einem herkömmlichen Auto auf ein Elektroauto ist kurz und die Lernkurve steil. Meine Tipps zum Laden habe ich hier zusammengefasst:

Ideales Laden

Die ersten und die letzten 20% des Akkus zu laden dauert länger als zwischen 20-80% da mehr Energie beim Laden aufgewandt werden muss. Zudem verringert sich durch eine regelmäßige komplette Entleerung oder 100%-Ladung die Lebenserwartung deiner Akkus. Bei geplanten längeren Fahrten ist es natürlich sinnvoll den Akku komplett zu laden.

Wichtig: Nicht jeder Akku lädt gleich schnell bzw. gleich gut. Je nach Ladeleistung der Akkus ist das schneller oder eben langsamer. Darauf solltest du bei der Anschaffung deines Elektroautos auch unbedingt achten. Es macht einen Unterschied, ob ein Akku 44 kWh laden kann oder nur 11 kWh.

Tipp: Es gibt Ladestationen und auch Apps mit denen du diese Einstellungen vornehmen kannst und dein Auto immer nur bis 80% geladen wird.

Tipp: Bei manchen Ladestationen kannst du deine gewünschte Abfahrtzeit angeben. Beim Laden werden die Akkus vorgewärmt und wenn du danach gleich losfährst sind sie bereits warm und du spart Energie.

Das richtige Kabel

Wieder ein Punkt, der einem zu Beginn etwas Kopfzerbrechen bereiten mag. Es wirkt so als gäbe es viele unterschiedliche Stecker und während das sehr wohl stimmt, sind fünf Typen gängig bei öffentlichen Ladestationen:

  • Schuko: Normale Haushaltssteckdose – Achtung: nur zum Notladen verwenden!
    Max. Ladeleistung: 3,7 kW (liegt jedoch meist eher bei 2 kW)
  • Typ 2: ist in Europa am weitesten verbreitet und Standard.
    Max. Ladeleistung privat 22 kW und an öffentlichen Ladestationen 44 kW
  • CCS (Combined Charging System): Ist eine Kombi aus Typ 2 und einem Zusatzstück, das als Schnelllader fungiert.
    Max. Ladeleistung: 50 kW (350 kW möglich, aber (noch) nicht üblich)
  • Tesla Supercharger: Sieht aus wie Typ 2, lädt allerdings nur Tesla.
    Max. Ladeleistung: 120 kW
  • ChAdeMo: eher bei asiatischen Autos vertreten und wird in Europa kaum mehr ausgebaut.
    Max. Ladeleistung: 50 kW
  • Überblick über alle gibt es hier.

Zuhause laden

Aktuell das günstigste Laden ist zuhause über den normalen Haushaltsstrom. Je nach Anbieter kann das natürlich variieren. Die aktuellen Strompreise der LINZ AG findest du hier.

Hinweis: Auch wenn es technisch möglich ist zuhause über eine normale Schuko-Steckdose zu laden, ist das wie bereits erwähnt nur eine Notlösung. Eine Wallbox solltest du bei der Anschaffung deines Elektroautos miteinrechnen. Diese werden aber auch gefördert.

Tipp: In Linz gibt es seit Kurzem einen eMobility Store von KEBA in Kooperation mit der LINZ AG. Dort kannst du dich in Sachen Lademöglichkeiten in verschiedenen Einsatzgebieten beraten lassen.

Tipp: Laden in Kombination mit einer Photovoltaikanlage wäre der Idealzustand. Denn dann musst du nur bei Schlechtwetter Strom aus dem Netz beziehen. Informiere dich unbedingt darüber, wie viele kWp (Kilowatt Peak) dein Elektroauto mindestens benötigt, um mit dem Laden zu beginnen. Unter Umständen reicht eine PV-Anlage alleine nicht aus und du musst aus dem Netz „zufüttern“. Je nach kWp gibt es auch Förderungen.

Öffentliche Ladestationen

Mittlerweile ist das Netz an öffentlichen Ladestationen sehr gut ausgebaut. Und es werden laufend neue Stationen gebaut. Um diese zu finden, benötigt man keine Wünschelrute oder eine gute Nase.

Tipp: Mein Favorit ist die App E-Tankstellen der Kelag mit Karte. Es gibt aber auch eine Webseite, die die Ladestationen verzeichnet. Mit beiden kann man nicht nur nach aktueller Verfügbarkeit, Stecker und Ladeleistung filtern, sondern auch nach Anbieter. Alle LINZ AG Ladestationen findest du hier.

Kostenlose Ladestationen & kostenloses Parken

Als die ersten Elektroautos in Österreich Fuß gefasst haben, gab es noch verschiedene Goodies wie kostenloses Laden oder auch gebührenfreies Parken. Seitdem ich mein E-Auto besitze, habe ich noch kein einziges Mal gratis geladen. Jedoch ist es üblich, ausschließlich während des Ladevorgangs kostenlos zu parken. Dies wird auch immer strenger kontrolliert – aus hauptsächlich zwei Gründen. Erstens zahlen andere Autos auch für ihre Parkplätze und zweitens blockiert man so eine begehrte Ladestation.

Ladekarte der LINZ AG

Um die meisten öffentlichen Ladestationen nutzen zu können, ist eine Ladekarte notwendig. Manche Stationen ermöglichen das Laden mitteln QR Code und Kreditkartenbezahlung. Das kann allerdings teu(r)er werden.

Bevor ich mich für einen Anbieter entschieden habe, habe ich natürlich viel verglichen und mich mit anderen E-Auto-Besitzern ausgetauscht. Die Wahl fiel schließlich auf die Ladekarte der LINZ AG. Als Wahl-Linzerin freut mich das natürlich, dass ich ein lokales Unternehmen bzw. auch die Stadt Linz unterstützen kann.

Die Ladekarte ist an sich kostenlos. Es gibt einen monatlichen Mindestumsatz von 6€ – das bedeutet man muss lediglich einmal im Monat extern laden, um diesen zu erreichen. Einmalig werden 20€ für die Ausstellung verrechnet – und das war’s auch schon.

Die Abrechnung erfolgt per Einzug und die Rechnung kommt praktisch via E-Mail. 

In ganz Österreich kann man damit an über 6000 Stationen laden und als Besitzer*in einer Ladekarte der LINZ AG spart man sich bis zu 30% und bezahlt immer nur den LINZ AG-Tarif.

Ein weiterer Pluspunkt: Man lädt ausschließlich Ökostrom.

Mehr Infos zu den aktuellen Preisen der LINZ AG Ladekarte.

Mein Fazit: Elektroauto nach knapp einem Jahr

Der anfängliche Dschungel, mit übergroßen Fragezeichen in puncto Elektromobilität, hat sich aufgrund ausführlicher Recherchen und einiger Gespräche mit Besitzern, recht schnell gelichtet. Heute bin ich noch überzeugter von meinem Elektroauto als vor dem Kauf. Soll heißen: Ich bereue es in keinster Weise und bin wirklich gerne mit meinem kleinen Flitzer unterwegs. 



Fotos @ Pia Paulinec | Bearbeitet von Viktoria Urbanek

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Viktoria Urbanek Blogger

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Ich bin Viki und auf meinem Blog teile ich meine Leidenschaft fürs Reisen und Tauchen.

Ich glaube nicht, dass schwere Fälle von Fernweh – auch chronisches Fernweh (= Chronic Wanderlust) genannt – geheilt, sondern nur behandelt werden können. Auf diesem Blog will dir zeigen, wie das am besten zu verwirklichen ist.

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